Das amerikanische Klatschblatt "Star" ist eigentlich dafür bekannt, dass es Märchen verbreitet.
Ein beliebtes Opfer sind vor allem Brangelina, die entweder schwanger, zerstritten oder sich - laut den Autoren von diesem Magazin - gegenseitig betrogen haben.
Nun war Ashton Kutcher das Ziel von fiktiver Berichterstattung gewesen. Ihm wurde vorgeworfen, dass er seine Frau, Demi Moore, mit einer Jüngeren betrogen haben soll. Beweise gibt's (wie immer) nicht, nur Aussagen einer unbekannten Quelle.
Dieser hat die Gerüchte nun via Twitter dementiert und sogar seine Anwälte eingeschaltet.
Ich denke, dass das Star Magazin mich einen Betrüger nennt, fällt unter Verleumdung. Ich hoffe mein Anwalt sieht das genauso.
Und weiterhin schreibt Ashton:
Star Magazine - dieses Mal werdet ihr euch nicht hinter der "Pressefreiheit" verstecken können, wenn ihr Märchen schreibt.
Demi Moore steht scheinbar hinter ihrem Mann und machte das ebenfalls via Twitter deutlich.
Das schlimme an solch einer Berichterstattung ist, dass es immer wieder Leute oder andere Boulevardseiten gibt, die das glauben und weiter verbreiten.