Gestern wurde Chris Brown wegen des Vorfalls mit Rihanna im Februar von einem Gericht (endgültig) verurteilt.
Das Urteil der Richterin lautete fünf Jahre auf Bewährung und (nur) sechs Monate gemeinnützige (körperliche und nicht soziale) Arbeit!
Brown muss sich außerdem fünf Jahre lang von Rihanna fernhalten (Mindestabstand 90 Meter, außer auf Veranstaltungen der Musikindustrie). Zusätzlich muss der Sänger ein einjähriges Beratungsprogramm zur Vermeindung häuslicher Gewalt absolvieren.
Das der Zwischenfall im Februar nicht der erste Ausraster von Chris Brown ist, zeigt deren gemeinsame (gewaltätige) Vergangenheit:
“People” und “TMZ” berichten, gab es insgesamt noch zwei weitere gewaltätige Vorfälle.
Im November/Dezember des vergangenen Jahres hatte Brown Rihanna während eines Streites gegen eine Wand gestoßen, nach dem diese ihn geohrfeigt hatte.
Der zweite Gewaltausbruch fand etwa drei Wochen vor dem Vorfall im Februar statt. Während einer Autofahrt auf Barbados, Rihanna's Heimat, hatten sich beide erneut gestritten. Angeblich soll Brown damals ausgestiegen sein und die Windschutzscheibe und das Beifahrerfenster vor Wut zertrümmert haben.