"28 Weeks later": Die Fortsetzung von "28 Days later" (Trailer)

28 Weeks later - it's back. 

So lautet die Botschaft des Nachfolgers von 28 Days later (2002). Viele Filmkritiker lobten die Fortsetzung nicht zu letzt, weil Juan Carlos Fresnadillo („Intacto“) als Regisseur seine Finger im Spiel hatte. Doch mich konnte der Film nicht überzeugen. Gerade, weil das Drehbuch dieses Mal eher schwachsinnig ist. Wer den Film noch nicht kennt, von den gibts hier eine kleine Inhaltsangabe:

Im ersten Teil (28 days later) wurde bei einer bestimmten Gruppe von Affen der sogenannte Wutvirus (Ragevirus) entdeckt, der sie zu rasenden Viechern machte, die sich nicht mehr beruhigen konnten. Das Virus bricht aus, wie man hier im Trailer sehen kann.

Und hier setzt Tei 2 an: Eine handvoll Überlebene verbarrikadieren sich in einem Haus auf dem Land. Dann folgt ein Sprung und man befindet sich 28 Wochen später in der Zeit. London ist immer noch eine Sperrzone, aber die meisten Zombies sind innerhalb der Wochen einfach verhungert. Somit wird auch fleißig dann dem US-Militär wieder Überlebende zurück geschickt.
Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Aber es sind lauter solche Sachen, die sich wie einen Faden durch die Geschichte ziehen. Von dene Effekten her ist nichts gegen den Film zu sagen, und der Gruselfaktor bzw. Adrenalinspiegel des Zuschauers kann sich auch gar nicht mehr beruhigen. Aber es bleiben leider doch viele Fragen offen. 

Fazit: 

Der erste Teil ist um Längen besser!


Trailer:


Wer schon mal in "28 weeks later" reinschnuppen möchte - hier gibts den Trailer!





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