Angelina Jolie über Gerüchte, ihre Familie und die neuen Fotos

Im Rahmen der neuen Ausgabe des "W Magazins" zeigt sich die sechfache Mutter, Angelina Jolie, in Plauderlaune. Dabei nimmt sie zu fast allen Gerüchten Stellungen, die sich in den letzten Wochen so angesammelt haben.

Außerdem gibt es neue - von Brad Pitt geknipste Bilder: Angelina beim Burger essen, wie sie eine/n der Zwillinge trägt, zusammen mit Shiloh und Pax oder wie sie lustige Figuren mit ihren Lippen macht.

Über die Millionen-Babyfotos:

"Es ist einfach bizarr. Das ist alles was man dazu sagen kann. Aber wir sind glücklich das wir es in der Hand hatten und die Summe spenden konnten, bevor sie von irgendwelchen Paparazzi geknipst wurden."

Über Roseanne Barr, die sie und ihre Familie als "Ausgeburt der Hölle" bezeichnet hatte:

"Es macht mich nicht wütend, ich meine, was kann man auf sowas antworten? Sie kennt mich nicht. Ich muss meinen Lebensstil nicht rechtfertigen. Sie hat halt ihre eigene Meinung, wie viele andere Leute."

Über ihre Arbeit als Schauspielerin und UNHCR Sonderbotschafterin:

"Das nächste Filmprojekt heißt 'Edwin A. Salt' in dem ich eine C.I.A. Agentin spiele [Wir berichteten] sowie gibt es einen weiteren Film unter der Regie von Clint Eastwood. Wir bauen außerdem weitere Tuberkolose/AIDS Kliniken in Kambodscha und Äthiopien. Außerdem werde ich bald an die Birmanesische Grenze zurück kehren [2004 besuchte sie dort Flüchtlingscamps]."

Über ihr gemeinsames Schlafzimmer mit Brad Pitt: 

"Die meisten Nächste schläft mindestens ein Kind bei uns, gerade jetzt, aber wir versuchen ihnen das so langsam abzugewöhnen. Außerdem möchten wir nicht, dass sie denken, die Babys bekommen einen speziellen Raum. Wir haben eine Art Schwingtür. Aber wir haben den Kindern angewöhnt, dass sie vorher anklopfen."

Über das ständige Reisen und wie ihre Kinder damit umgehen: 

"Wir stehen uns alle sehr nah und freuen uns immer, Zeit miteinander verbringen zu können. Aber wir lernen auch gerne Neues kennen. Ich denke sie fühlen sich überall auf der Welt zu hause. Ich habe Maddox in einem Mart in Äthiopien spielen sehen, mit den einheimischen Kindern, und es machte für ihn keinen Unterschied aus, dass sie arm sind oder er Asiate."

Mehr dazu gibt's hier, allerdings auf Englisch.

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