Wie "Klatsch&Tratsch" berichtet, hat dieser unserem Sorgenkind Amy Winehouse eine sehr düstere Zukunftsprognose gegeben.
"Sie braucht ein Jahr in der Psychiatrie und medizinische Behandlung, wenn sie Hoffnung haben will."
Besonders besorgniserregend waren die Drogenüberdosis, die sie dieses Jahr zum zweiten Mal knapp überlebt hatte. Dabei soll sie mehrere Stunden enorme Mengen an Haschisch geraucht haben. In Folge dessen erlitt sie schmerzhafte Krämpfe, halluzinierte und übergab sich am laufenden Band.
"Sie zeigte damals Symptome, die normalerweise mit Schizophrenie assoziiert werden."
Wir sind ja auch dafür, dass Amy endlich mal wirklich in eine Klinik eingewiesn werden sollte. Vor wenigen Wochen gab es Gerüchte über einen weiteren Entzug, was sich aber (leider) als falsch erwiesen. Auch das Management und ihre Familie scheinen dem Dorgenkonsum machtlos gegenüber zu stehen.
Wie lange wird sie wohl noch so weiter machen können?